
DAS BED AND BREAKFAST LE DUE VIE LIEGT IN POMARANCE, IM HERZEN DER TOSKANA
"Wir respektieren die Umwelt MIT SONNENENERGIE" B & B ECO-nachhaltige und umweltfreundliche
Im Herzen der Toskana, im Grünen der umliegenden Landschaft liegt das Bed and Breakfast “ LE DUE VIE”, günstiger Ausgangspunkt für Ausflüge zu den wichtigsten Kunstädten der Toskana, wie Florenz, Pisa, Volterra, San Gimignano, Monteriggioni und Siena…
Die Toskana: in der Umgebung des Bed and Breakfast |
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Aktivitäten: |
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| Pomarance (Pisa): | |||||
Das Dorf liegt in der Mitte einer Region von groβer historischer und künstlerischer Bedeutung (Pisa, Siena, Volterra, Florenz, Livorno, Massa Marittima), in der Oberen Toskanischen Maremma, auch “Le colline Metallifere “ (Erzhaltige Hügel) genannt. Sie ist wenig für ihren Namen bekannt, aber reich an archäologischen, landschaftlichen und künstlerischen Schätzen. Die zweite aus dem 11. Jahrhundert stammende Ruine, die Rocca Sillana, liegt auch isoliert und dominiert die Täler des Flusses Cecina und des Baches Pavone.
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| Volterra: | |||||
In der charakteristischen mittelalterlichen Stadt Volterra ist heute immer noch die Atmosfäre eines antiken Weilers zu genieβen. Dank seiner Isolierung blieb die industrielle und Handelsentwicklung limitiert und somit war auch eine bauliche Verschandelung vermeidbar. Das moderne Volterra ist fast gänzlich innerhalb der Ringmauer des 13.Jhs. eingeschlossen. Diese ist das Resultat einer städtischen Expansion, die um das Jahr Tausend begonnen hat und am Anfang des Jahres 1300 mit der Errichtung der Verteidigungssysteme bei den Stadttoren endete. Die Stadt, die im 5. Jh eine Lagerform hatte und deren Umfang heute durch Piano di Castello, Porta all'Arco, Via Roma, Via Buonparenti, Via dei Sarti und Via di Sotto markiert ist, dehnt sich um die antike Kirche von Santa Maria (heute Dom) und den angrenzenden Pratus episcopatus, heute Piazza dei Priori, aus Auβerhalb des Castrum oder Castellum entstanden nach dem Jahr Tausend der Borgo di Santa Maria, die heute zur Schlossmauer quer verlaufende Via Ricciarelli, und der Borgo dell’Abate, heute Via dei Sarti, die parallel zur Mauer ist. |
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| San Gimignano: | |||||
San Gimignano erhebt sich mit dem Umriss seiner Türme auf einem Hügel (334m) und dominiert das Elsa-Tal. In der hellenistischen Zeit (III-II Jh v. Chr.) war es eine kleine etruskische Ansiedlung. Seine Geschichte beginnt im 10. Jh, als es den Namen des heiligen Bischofs von Modena, San Gimignano, bekam, der den Weiler von den barbarischen Horden rettete. Dank der Via Francigena erlebte es im Mittelalter eine groβe Entwicklung und eine auβergewöhnliche Blüte der Kunstwerke, die Kirchen und Kloster verzierten. Im Jahre 1199 wurde es freier Stadtstaat, kämpfte gegen die Bischöfe von Volterra und die angrenzenden Gemeinden. Interne Konflikte teilten San Gimignano in 2 Faktionen: die guelfische Partei der Ardinghelli und die gibellinsche Faktion der Salvucci. Am 8.5.1300 beherbergte San Gimignano Dante Alighieri, Botschafter des toskanischen Guelfenbundes. Die verheerende Pest von 1348 und die folgende Entvölkerung brachten San Gimignano in eine schwere Krisenzeit, die Stadt musste sich Florenz unterwerfen. Den Verfall und die Verlassenheit der folgenden Jahrhunderte konnte man erst durch die Wiederentdeckung der Schönheit, der kulterellen Bedeutung und ursprünglichen landwirtschaftlichen Identität dieser Stadt überwinden. |
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Siena |
Massa Marittima |
Firenze |
Larderello |
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